AG, Projekttag oder Kompaktkurs
Vibe Coding – programmieren mit KI
Mit KI etwas bauen, das am Ende wirklich läuft – und dabei verstehen, was der Assistent tut, wo er danebenliegt und warum man den Code trotzdem lesen können muss.
- Zielgruppe
- Klasse 7–13, auch Erwachsene
- Dauer
- AG über ein Halbjahr, Projekttag oder Kompaktkurs
- Honorar
- auf Anfrage
Worum es geht
Programmieren hat sich verändert: Wer heute anfängt, schreibt selten die erste Zeile selbst, sondern beschreibt, was entstehen soll. Das senkt die Einstiegshürde enorm – und verschiebt die eigentliche Kompetenz. Nicht mehr „Wie schreibe ich eine Schleife?”, sondern „Stimmt das, was da entstanden ist, und wie finde ich heraus, dass es nicht stimmt?”
Genau da setzt dieses Format an. Die Teilnehmenden bauen von Anfang an etwas Eigenes – eine kleine Website, ein Spiel, ein Werkzeug – und lernen unterwegs, den Assistenten zu führen statt ihm zu folgen.
Inhalte
- Eine Idee so beschreiben, dass etwas Brauchbares entsteht
- Den erzeugten Code lesen: Was passiert hier eigentlich?
- Fehler finden, wenn die KI überzeugt klingt und trotzdem falsch liegt
- Wann KI hilft, wann sie im Weg steht – und wann man es besser selbst schreibt
- Das Ergebnis veröffentlichen, damit am Ende etwas dasteht, das man zeigen kann
Format
Als AG über ein Halbjahr mit wöchentlichen Terminen, als Projekttag, oder als Kompaktkurs an mehreren Nachmittagen. Ein Rechner pro Person oder pro Zweierteam, sonst nichts – die Werkzeuge laufen im Browser.
Warum das trägt
Der Reiz liegt darin, dass am Ende wirklich etwas läuft. Wer einmal erlebt hat, dass die eigene Idee als funktionierende Seite im Netz steht, geht anders an Informatik heran – und hat nebenbei gelernt, einer KI zu misstrauen, wenn sie zu glatt klingt.
Persönlicher Blog
Wie sich KI in die Irre führen lässt, zeige ich an einem konkreten Beispiel in meinem Blogpost zu Prompt Injections.
Dieses Angebot buchen
Schreiben Sie mir kurz, wann und für welche Klasse(n) – ich melde mich werktags innerhalb von 48 Stunden zurück.